Der Reiz des Festes liegt in seiner Vielfältigkeit. Die unterschiedlichen Richtungen, aus denen der feste Kern der Organisatoren stammt, spiegelt sich im Programm des Festes wider. Ökologie, Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Kultur, altes Handwerk und Sport. Das sind die konstanten Größen und Ausrichtungen des Festes die in ihrer einzigartigen Mischung und unter den Obstbäumen der Streuobstwiese den besonderen Charakter des Festes ausmachen.

 

Hier warten Bio-Würste und bei Vollmond gestrickte Wollsocken. Hier wird Apfelsaft von Kindern mit roten Wangen gepresst. Auf dem Streuobstwiesenfest wird Trecker gefahren. Wo die Tomate noch nach Tomate schmeckt und der typische Öko im Erscheinungsbild vielleicht tatsächlich den Vorstellungen der Nicht-Eingeweihten entspricht.

 

Beim Streuobstwiesenfest das Sensen lernen, dem Hufschmied über die Schulter blicken und selbst den Hammer auf den Amboß schwingen? Kein Problem. Kurzum: Alles was jenseits ausgetretener Volksfest-Pfade, von Pommesbude, Autoscooter und Schießbuden noch aufregend, neu, alt oder fast vergessen war, bekommt bei uns einen Platz.

 

 

Impressionen aus den Jahren bis 2008

Bildergalerie 2016